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Wissen und Weisheit bilden eine Einheit. Das eine kann ohne das andere nicht. Mit Wissen meine ich bestimmt kein Gymnasium oder eine Schule, bei der man hauptsächlich lernt, das wider zu geben, was der Lehrer meint, dass es richtig ist. Der Lehrer lernt und lehrt auch nur das, was der Mainstream im Moment für richtig hält.
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Aus der Lebenserfahrung folgt wirklichen Wissen, nämlich das Wissen was sein eigenes Leben betrifft (Philosophisch und Quantentechnisch ist der Beobachter eines Projekts schon ein Faktor, der zur Resultatsänderung führen kann) und Lebensweisheit, was man mit der nötigen Empathie aufs ganze, allgemeine Leben beziehen kann.
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Vor Jahren entwickelte ich für mich ein Gedankenmodell, dass heute, zumindest zum Teil, wissenschaftlich belegt. Das Gedanken zur Wirklichkeit werden, ist ja schon ein kleines Wunder. Diese Theorie besagt, dass es für jeden Moment und jede Möglichkeit eine Parallelwelt gibt. Damals habe ich micmich allerdings nur am äußersten Rande mit der Quantenphysik beschäftigt. Heute ist es eigentlich auch nicht viel mehr.
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Was wenn wir nur ein Produkt vieler Leben sind? Vielleicht gibt es auch gar kein wir. Was ist, wenn es nur diesen einen Moment gibt, in dem wir alle Möglichkeiten durchgehen, um den Weg zu finden, der uns am Glücklichsten macht?
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Ich bewerte nicht, da wir alle in einem Boot sitzen. Wer ist denn besser dran? Die Erwachten, die tgl. einen Spagat zwischen dem tatsächlichem Sein (Seele) und dem Ego machen, die Halbwissenden, die sich mit ihren zum Teil übereilten Theorien selbst neue Ecken und Kanten im Leben schaffen oder die Schlafenden, die noch bedenkenlos machen können, was sie glücklich macht, aber nicht endgültig? Es hat alles zwei Medallien.
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Eine andere Frage ist, wann man erwacht ist. Wie sieht die Welt aus, ohne die derzeitigen Illusionen?
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Es ist echt schön nach langer Zeit wieder alte Freunde zu treffen, zu sehen wie sie sich entwickelt haben und doch dieselben geblieben sind. Das gleiche kann ich auch bei mir selbst beobachten.
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Ich liebe das Leben ... weil immer mehr Menschen zu mir kommen und mit mir, nicht nur verbal, sondern auch auf Seelenebene kommunizieren. Ich liebe es, die Verschiedenheit des Lebens und der Menschen zu beobachten und zu wissen, dass jeder seinen eigenen Weg zur Wahrheit findet, auch wenn er mir im Moment total abwegig vorkommt. Ich liebe es einfach zu sein. Allein schon mein Sein/ meine Aura ändert das Entscheidende, weswegen auch egal ist was ich mache, so lange es mit reinem Gewissen geschieht und ich dabei glücklich bin. Ich bin wie die Sonne. Sie ist einfach und alle oder zumindest viele in ihrem unmittelbaren Umfeld werden durch ihr Strahlen positiv beeinträchtigt.
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Wahrscheinlich beinhalten alle so genannten Verschwörungstheorien zusammen mehr Wahrheit als die Illusionen, die die meisten für die Wahrheit halten.
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Zufall ist eine Gesetzmäßigkeit, die der Verstand nicht sofort begreifen kann.
Das Wort wurde von der Wissenschaft 189x geprägt. Phänomene, die noch nicht zu erklären waren wurden als Zufall bezeichnet. Das Warum fällt mir schon noch zu. Heute weiß man von der Quantenwissenschaft, die seit Anfang des 19 Jh. und spätestens mit Einstein für die Wissenschaft ein Thema wurde, dass das Ergebnis, also die Aus - Wirkung oft vom Beobachter beeinflusst wird.
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Die Frage ist, ist das Leben schon geschrieben? Wieviel freier Wille bleibt uns noch. Was bin ich wirklich?
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Wir habben eine sehr lange Zeit im Magnetismus gelebt. Zur Zeitenwende steigt der Magnetismus auf und die Elektrizität steigt ab.
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